Der Gerät hat fatales Fehler
Da will man ganz brav ein Parkticket am Automaten ziehen und kommt dann aus dem Lachen nicht mehr heraus. Natürlich habe ich gleich ein Foto gemacht
. Wo wohl der Hersteller des Automaten herkommt? Cale ist aber, soweit ich das sehen kann, eine deutsche Firma…
Onlinevideotheken: Wo bitte geht’s zu Sherlock Holmes?
Momentan läuft der zweite Teil der neuen Version von Sherlock Holmes (“Sherlock Holmes – Spiel im Schatten”) mit Robert Downey Jr. und Jude Law im Kino. Da mich der Film im Kino positiv überrascht hat und ich den ersten Teil bisher kannte, habe ich mir gedacht, dass das doch ein guter Zeitpunkt wäre, mal ein Onlinestreamingangebot zu testen. Also erstmal umgeschaut, was es da so gibt und dabei bin ich auf Maxdome, Videoload, Apples iTunes und Lovefilm gestoßen.
Jetzt sollte man ja eigentlich denken, dass es kein Problem ist, einen Film aus dem Jahr 2009 sich mal schnell online auszuleihen, zumal gerade der zweite Teil im Kino läuft… Was für ein Irrglaube! Entweder gab es den Film gar nicht in der Videothek oder er wurde mir zum Kauf angeboten, zum Teil zu Preisen, die über denen der DVD liegen und das für einen Download (wo bleibt denn da bitteschön z.B. die englische Tonspur?).
Liebe Filmindustrie, bitte arbeitet dringend an eurem Angebot! Ich werde nun warten, bis der Film irgendwann im Fernsehen kommt - auch kein Problem, denn so wichtig ist es ja nicht. Aber ihr hättet mit einem gescheiten Angebot Geld verdienen können. Kein Wunder, dass so viele Menschen genervt auf die Tauschbörsen ausweichen, wenn man nicht das findet, was man sucht.
Rudolph das Rentier gesichtet
Was manche Leute so mit ihrem Auto so alles anstellen… Man achte auf die Hörner. Ich find’s jedenfalls witzig
!
Putty für Linux Konsole einrichten
Ab und an schreibe ich hier im Blog ja einfach nur Dinge auf, die ich selbst nicht vergessen möchte und die mir bereits schon zu viel Zeit gekostet haben, obwohl ich das Problem schon einmal gelöst habe. Genau so einen Fall habe ich momentan wieder. Ich verwende auf meinem Server und habe das Problem, dass ich mit Putty und OpenSuSE immer das Problem hatte, dass die Zeichendarstellung nicht richtig funktioniert. Gerade bei den “grafischen” Kommandozeilenprogrammen wie z.B. dem Midnight Commander, aber auch den OpenSuSE eigenen Konfigurationstools wie YaST ist das sehr störend gewesen, aber das Problem lässt sich mit der richtigen Putty Konfiguration lösen:
- Terminal/Keyboard: Function Keys and keypad: "Linux"
- Window/Appearance: Font "Liberation Mono"
- Window/Translation: Character Set UTF-8
- Window/Translation: Handling of drawing characters: "Use Unicode line drawing ..."
- Connection/Data: Terminal-type string: "linux" (das dürfte das Entscheidende sein)
Das war es dann auch schon. Die Schriftart “Liberation Mono” aus Schritt 2 muss nicht unbedingt installiert werden, sieht aber meines Erachtens nach ganz gut aus, weshalb ich ihn mit in die Beschreibung hineingenommen habe. Mit diesen Einstellungen funktionieren dann auch die Konsolenprogramme ganz gut.
Autoradio: Display entspiegeln
Nach langer Zeit habe ich mich dazu durchgerungen, mir ein neues Autoradio zu kaufen. Wenn man immer noch mit einem Kassettendeck und einer Adapterkassette für den MP3 Player herumhantieren muss ist das nur zu verständlich. Also habe ich mir ein neues Autoradio mit Freisprecheinrichtung, Bluetooth, USB und allem möglichen Schnickschnack zugelegt, um mal wieder auf dem neusten Stand der Technik zu sein. Auch die Displayfarbe lässt sich an meine bisherigen Instrumente im Auto anpassen und ich bin eigentlich ganz zufrieden mit dem Radio bis auf das eigentliche Display. Irgendwie scheint man mittlerweile selbst bei Autoradios der Meinung zu sein, dass man ein Display, genau wie beim PC, nicht mehr entspiegeln müsse. Das Problem war dann, dass man tagsüber relativ schlecht das Display erkennen konnte, also musste eine Lösung her, die das Problem beseitigt.
Meine Wahl fiel dabei auf ganz einfache Displayfolie für ein Mobiltelefon – in meinem Fall die eine ‘dipos Displayschutzfolie’, die ich dann auf die Größe des Displays zugeschnitten habe. Um beim Zuschnitt der Folie möglichst genau arbeiten zu können, habe ich die Abmessungen des Displays ausgemessen und mit dem Programm Inkscape einen Rahmen gezeichnet, der genau die Abmessungen umfasst. Andere Programme, mit denen sich Rahmen mit genauen Längen- und Breitenangaben anlegen lassen, funktionieren natürlich auch. Danach nur noch schnell ausgedruckt, Displayfolie mit Klebestreifen auf dem Papier über dem Rahmen befestigt, möglichst genau ausgeschnitten und auf das Display geklebt. Das Resultat überzeugt. Zwar verliert man etwas Kontrast, dafür ist es mit der Spiegelung endgültig vorbei und man kann auch tagsüber das Display gut ablesen. Dadurch, dass ich die Folie relativ genau zugeschnitten habe, ist sie auch kaum sichtbar und fällt nur auf, wenn man ganz genau darauf achtet.
Hier ein Foto, das ich im Dunkeln aufgenommen habe:
Ich bin jedenfalls mit dem Ergebnis sehr zufrieden.