<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss
version="2.0"
xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
> <channel><title>Kommentare zu: Magnetfeldgenerator gegen Kalk &#8211; ob&#8217;s hilft?</title> <atom:link href="http://weblog.octoate.de/wp/2007/12/01/magnetfeldgenerator-gegen-kalk-obs-hilft/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://weblog.octoate.de/wp/2007/12/01/magnetfeldgenerator-gegen-kalk-obs-hilft/</link> <description>Konkrete Themen - Fehlanzeige, was mich gerade beschäftigt, wird aufs Korn genommen.</description> <lastBuildDate>Sun, 22 Jan 2012 21:03:55 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Von: Kado</title><link>http://weblog.octoate.de/wp/2007/12/01/magnetfeldgenerator-gegen-kalk-obs-hilft/comment-page-1/#comment-14597</link> <dc:creator>Kado</dc:creator> <pubDate>Mon, 20 Sep 2010 13:46:04 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://weblog.octoate.de/wp/2007/12/01/magnetfeldgenerator-gegen-kalk-obs-hilft/#comment-14597</guid> <description>Hallo,das schrieb ich einem Hersteller von sehr teueren Geräten nach dem Prinzip der Opferanode, der mich zum Kauf überreden wollte:Sehr geehrter Herr *Nameunkenntlichgemacht*,
am Wochenende baute ich ein zusätzliches Abstellventil in ein 20 Jahre altes Wasserleitungsrohr ein (s. angehangene Datei), was sagen Sie dazu?,
2 billige magnetische Kalkumwandler (unter 10 Euro, nur ein paar Watt Verbrauch) baute ich im Abstand von 2 m  vor 20 Jahren ein, das eine pulsiert mit ca. 0,5 Hz, das andere erzeugt ein konst. Magnetfeld, weil wir sehr hartes Wasser haben.
Es klappt, kein Kalk, nicht einmal Rost ist zu sehen. (Interessenten kann ich das Foto vom Rohrstück per e-mail senden)
In dieser Zeit hätte Ihre Opferanode längst erneuert werden müssen !
Auch andere stellten das fest:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wasse
Für solche Verfahren, die mittels elektrischer oder magnetischer Felder die Struktur der Kalkkristalle so verändern sollen, dass eine Ablagerung an Rohren vermindert ist, existiert außer einer Dissertation[1] kein systematischer wissenschaftlicher Nachweis der Wirksamkeit. Aber die Stiftung Warentest veröffentlichte im Januar 2000 eine Untersuchung derartiger Wasserbehandlungsgeräte. Es konnte keine im chemischen Sinn &quot;enthärtende&quot; Wirkung festgestellt werden, jedoch bei 3 von 13 getesteten Geräten eine Verminderung der Kalkablagerung in Elektroboilern.
--------------------------------
Ihre Opferanode Zn geht in Lösung, verbraucht sich mit der Zeit und gibt Elektronen ab, das zu schützende Metall wird mit der Opferanode leitend verbunden. Es entsteht ein Primärelement, bei dem das zu schützende Metall als Kathode und das unedlere Metall als Anode fungiert. Dabei fließt ein Strom in Richtung des zu schützenden Metalls. Statt diesem gibt jetzt das unedlere Opferanoden-Metall seine Elektronen an den Sauerstoff ab, wird oxidiert und geht in Lösung. Das Wasser ist in diesem Lokalelement der Elektrolyt, der den Transport der geladenen Teilchen ermöglicht und so den Stromkreis schließt. Die Opferanode wird mit der Zeit verbraucht und muss erneuert werden, damit der Korrosionsschutz erhalten bleibt.
Bei beiden Verfahren wird die Wasserhärte unwesentlich / so gut wie nicht verändert.
Nun habe ich Sie genug &quot;geärgert, man muss auch einmal verlieren können&quot;, bei mir stimmt das das Preis-/Leistungsverhältnis.
Einen schönen Tag noch
Kado</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p><p>das schrieb ich einem Hersteller von sehr teueren Geräten nach dem Prinzip der Opferanode, der mich zum Kauf überreden wollte:</p><p>Sehr geehrter Herr *Nameunkenntlichgemacht*,</p><p>am Wochenende baute ich ein zusätzliches Abstellventil in ein 20 Jahre altes Wasserleitungsrohr ein (s. angehangene Datei), was sagen Sie dazu?,</p><p>2 billige magnetische Kalkumwandler (unter 10 Euro, nur ein paar Watt Verbrauch) baute ich im Abstand von 2 m  vor 20 Jahren ein, das eine pulsiert mit ca. 0,5 Hz, das andere erzeugt ein konst. Magnetfeld, weil wir sehr hartes Wasser haben.</p><p>Es klappt, kein Kalk, nicht einmal Rost ist zu sehen. (Interessenten kann ich das Foto vom Rohrstück per e-mail senden)<br
/> In dieser Zeit hätte Ihre Opferanode längst erneuert werden müssen !</p><p>Auch andere stellten das fest:</p><p><a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wasse" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Wasse</a></p><p>Für solche Verfahren, die mittels elektrischer oder magnetischer Felder die Struktur der Kalkkristalle so verändern sollen, dass eine Ablagerung an Rohren vermindert ist, existiert außer einer Dissertation[1] kein systematischer wissenschaftlicher Nachweis der Wirksamkeit. Aber die Stiftung Warentest veröffentlichte im Januar 2000 eine Untersuchung derartiger Wasserbehandlungsgeräte. Es konnte keine im chemischen Sinn &#8220;enthärtende&#8221; Wirkung festgestellt werden, jedoch bei 3 von 13 getesteten Geräten eine Verminderung der Kalkablagerung in Elektroboilern.</p><p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p><p>Ihre Opferanode Zn geht in Lösung, verbraucht sich mit der Zeit und gibt Elektronen ab, das zu schützende Metall wird mit der Opferanode leitend verbunden. Es entsteht ein Primärelement, bei dem das zu schützende Metall als Kathode und das unedlere Metall als Anode fungiert. Dabei fließt ein Strom in Richtung des zu schützenden Metalls. Statt diesem gibt jetzt das unedlere Opferanoden-Metall seine Elektronen an den Sauerstoff ab, wird oxidiert und geht in Lösung. Das Wasser ist in diesem Lokalelement der Elektrolyt, der den Transport der geladenen Teilchen ermöglicht und so den Stromkreis schließt. Die Opferanode wird mit der Zeit verbraucht und muss erneuert werden, damit der Korrosionsschutz erhalten bleibt.</p><p>Bei beiden Verfahren wird die Wasserhärte unwesentlich / so gut wie nicht verändert.</p><p>Nun habe ich Sie genug &#8220;geärgert, man muss auch einmal verlieren können&#8221;, bei mir stimmt das das Preis-/Leistungsverhältnis.</p><p>Einen schönen Tag noch<br
/> Kado</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Octoate</title><link>http://weblog.octoate.de/wp/2007/12/01/magnetfeldgenerator-gegen-kalk-obs-hilft/comment-page-1/#comment-9032</link> <dc:creator>Octoate</dc:creator> <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 15:25:25 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://weblog.octoate.de/wp/2007/12/01/magnetfeldgenerator-gegen-kalk-obs-hilft/#comment-9032</guid> <description>Also ich habe das Thema leider nicht weiter verfolgt, sodass ich dir da leider keine weiteren Hinweise geben kann. Vielleicht meldet sich ja noch jemand, der mehr weiss.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Also ich habe das Thema leider nicht weiter verfolgt, sodass ich dir da leider keine weiteren Hinweise geben kann. Vielleicht meldet sich ja noch jemand, der mehr weiss.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Buche54</title><link>http://weblog.octoate.de/wp/2007/12/01/magnetfeldgenerator-gegen-kalk-obs-hilft/comment-page-1/#comment-9030</link> <dc:creator>Buche54</dc:creator> <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 14:44:59 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://weblog.octoate.de/wp/2007/12/01/magnetfeldgenerator-gegen-kalk-obs-hilft/#comment-9030</guid> <description>Hallo Octoate,
der link zur elektronikinfo hat mir sehr geholfen. Erstmal alle Vertreterbesuche abgesagt.
Stehe jetzt zwar wieder am Anfang mit meinem Kalkproblem, Einfamilienhaus mit sehr kalkhaltigem Wasser. Ich hoffe wenn ich den Artikel genau studiert habe
finde ich einen Lösungsansatz. Oder wer kann mir einen heißen Tipp geben?</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Octoate,<br
/> der link zur elektronikinfo hat mir sehr geholfen. Erstmal alle Vertreterbesuche abgesagt.<br
/> Stehe jetzt zwar wieder am Anfang mit meinem Kalkproblem, Einfamilienhaus mit sehr kalkhaltigem Wasser. Ich hoffe wenn ich den Artikel genau studiert habe<br
/> finde ich einen Lösungsansatz. Oder wer kann mir einen heißen Tipp geben?</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Octoate</title><link>http://weblog.octoate.de/wp/2007/12/01/magnetfeldgenerator-gegen-kalk-obs-hilft/comment-page-1/#comment-3351</link> <dc:creator>Octoate</dc:creator> <pubDate>Wed, 11 Mar 2009 16:59:19 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://weblog.octoate.de/wp/2007/12/01/magnetfeldgenerator-gegen-kalk-obs-hilft/#comment-3351</guid> <description>Danke fuer die ausfuehrliche Beschreibung. Ich halte mich mittlerweile doch eher daran: http://www.elektronikinfo.de/magnete/wasserenthaertung.htm Scheint also wohl eher nichts wissenschaftlich nachweisbares zu ergeben.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Danke fuer die ausfuehrliche Beschreibung. Ich halte mich mittlerweile doch eher daran: <a
href="http://www.elektronikinfo.de/magnete/wasserenthaertung.htm" rel="nofollow">http://www.elektronikinfo.de/magnete/wasserenthaertung.htm</a> Scheint also wohl eher nichts wissenschaftlich nachweisbares zu ergeben.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Luke Skywalker</title><link>http://weblog.octoate.de/wp/2007/12/01/magnetfeldgenerator-gegen-kalk-obs-hilft/comment-page-1/#comment-3350</link> <dc:creator>Luke Skywalker</dc:creator> <pubDate>Wed, 11 Mar 2009 15:09:20 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://weblog.octoate.de/wp/2007/12/01/magnetfeldgenerator-gegen-kalk-obs-hilft/#comment-3350</guid> <description>Ist ja interessant. &gt;Das Gerät funktioniert (meist) und jeder weis warum es nicht geht. Und die Erde ist eine Scheibe, wie jeder auf einem Berg sehen kann. Die Geräte werden als Kalkumwandler beschrieben. Das ist mit Sicherheit falsch. Wie könnte die Wirkung verursacht sein ? Muss man dazu die Chemie neu erfinden ? Ich versuche es mal ohne Neuerfindung.
Im Wasser gelöste Stoffe sind unsichtbar. Beispiel Zucker, Salz. Die Teilchen sind so klein das sie mit Licht von 550nm nicht erfassbar sind. Sind sie etwas größer so wird die Lösung trüb und hat den Tyndal Effekt. Warum sind die einen Teilchen so klein , und andere nicht, wie der Kalk ? Kalk ist auch im Wasser löslich, wenn CO2 da ist ! Man spricht vom Kalk-Kohlensäure Gleichgewicht und beschreibt das mit der Formel CaCO3 + CO2 + H= CaH(CO3)2 .
Die rechten Teilchen sind kleiner als die auf der linken. Im Wasser liegt das Hydrogenkarbonat vor, das unsichtbare.
Der Trick liegt darin das CO2 aus der rechten Verbindung raus zu kriegen. Anscheinend ist ein Magnetfeld in der Lage die Hydrathülle um das Hydrogenkarbonat zu sprengen.( durch ausrichten, das kann ich aber nicht nachweisen)  Dann können sich die Hydrogenkarbonatteilchen zusammenlagern (=kristallisieren, niedrigeres Energieniveau) und CO2 abspalten. Das ist alles.
Die Folge, es liegen sehr schnell sehr viele Kristillisationskeime vor. Sie haben wieder eine Hydrathülle, sind aber viel größer als vorher. Sie sind nicht stabil, sondern lagern sich im Laufe der Zeit zu Kalziten zusammen, also harter Kalk. Bis dahin bleibt der feine Kalk Im Wasser und wird ausgespült. Es ist noch unter der Sichtbarkeitsgrenze. Erst Kalzit ist sichtbar.
Wie wir gesehen haben ist jetzt das Gleichgewicht auf der linken Seite, es besteht ein CO2 Überschuss. So lange bis der Wasserdruck gesenkt wird, am Wasserhahn. Dort fällt der Kalk aus. Der CO2 Überschuss greift ausgefallenen Kalzit an und löst ihn auf und vom Untergrund ab.
Man kann die beobachtete Wirkung auch ohne Kristallumwandlung erklären.
Es grüßt Luke Skywalker</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ist ja interessant. &gt;Das Gerät funktioniert (meist) und jeder weis warum es nicht geht. Und die Erde ist eine Scheibe, wie jeder auf einem Berg sehen kann. Die Geräte werden als Kalkumwandler beschrieben. Das ist mit Sicherheit falsch. Wie könnte die Wirkung verursacht sein ? Muss man dazu die Chemie neu erfinden ? Ich versuche es mal ohne Neuerfindung.<br
/> Im Wasser gelöste Stoffe sind unsichtbar. Beispiel Zucker, Salz. Die Teilchen sind so klein das sie mit Licht von 550nm nicht erfassbar sind. Sind sie etwas größer so wird die Lösung trüb und hat den Tyndal Effekt. Warum sind die einen Teilchen so klein , und andere nicht, wie der Kalk ? Kalk ist auch im Wasser löslich, wenn CO2 da ist ! Man spricht vom Kalk-Kohlensäure Gleichgewicht und beschreibt das mit der Formel CaCO3 + CO2 + H= CaH(CO3)2 .<br
/> Die rechten Teilchen sind kleiner als die auf der linken. Im Wasser liegt das Hydrogenkarbonat vor, das unsichtbare.<br
/> Der Trick liegt darin das CO2 aus der rechten Verbindung raus zu kriegen. Anscheinend ist ein Magnetfeld in der Lage die Hydrathülle um das Hydrogenkarbonat zu sprengen.( durch ausrichten, das kann ich aber nicht nachweisen)  Dann können sich die Hydrogenkarbonatteilchen zusammenlagern (=kristallisieren, niedrigeres Energieniveau) und CO2 abspalten. Das ist alles.<br
/> Die Folge, es liegen sehr schnell sehr viele Kristillisationskeime vor. Sie haben wieder eine Hydrathülle, sind aber viel größer als vorher. Sie sind nicht stabil, sondern lagern sich im Laufe der Zeit zu Kalziten zusammen, also harter Kalk. Bis dahin bleibt der feine Kalk Im Wasser und wird ausgespült. Es ist noch unter der Sichtbarkeitsgrenze. Erst Kalzit ist sichtbar.<br
/> Wie wir gesehen haben ist jetzt das Gleichgewicht auf der linken Seite, es besteht ein CO2 Überschuss. So lange bis der Wasserdruck gesenkt wird, am Wasserhahn. Dort fällt der Kalk aus. Der CO2 Überschuss greift ausgefallenen Kalzit an und löst ihn auf und vom Untergrund ab.<br
/> Man kann die beobachtete Wirkung auch ohne Kristallumwandlung erklären.<br
/> Es grüßt Luke Skywalker</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Minified using disk: basic
Page Caching using disk: enhanced
Database Caching 1/12 queries in 0.044 seconds using disk: basic
Object Caching 486/489 objects using disk: basic

Served from: weblog.octoate.de @ 2012-02-09 05:14:44 -->
