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	<title>Kommentare zu: Magnetfeldgenerator gegen Kalk &#8211; ob&#8217;s hilft?</title>
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	<description>Konkrete Themen - Fehlanzeige, was mich gerade beschäftigt, wird aufs Korn genommen.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 13 Mar 2010 09:11:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Octoate</title>
		<link>http://weblog.octoate.de/wp/2007/12/01/magnetfeldgenerator-gegen-kalk-obs-hilft/comment-page-1/#comment-9032</link>
		<dc:creator>Octoate</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 15:25:25 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich habe das Thema leider nicht weiter verfolgt, sodass ich dir da leider keine weiteren Hinweise geben kann. Vielleicht meldet sich ja noch jemand, der mehr weiss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich habe das Thema leider nicht weiter verfolgt, sodass ich dir da leider keine weiteren Hinweise geben kann. Vielleicht meldet sich ja noch jemand, der mehr weiss.</p>
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		<title>Von: Buche54</title>
		<link>http://weblog.octoate.de/wp/2007/12/01/magnetfeldgenerator-gegen-kalk-obs-hilft/comment-page-1/#comment-9030</link>
		<dc:creator>Buche54</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 14:44:59 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Octoate,
der link zur elektronikinfo hat mir sehr geholfen. Erstmal alle Vertreterbesuche abgesagt.
Stehe jetzt zwar wieder am Anfang mit meinem Kalkproblem, Einfamilienhaus mit sehr kalkhaltigem Wasser. Ich hoffe wenn ich den Artikel genau studiert habe
finde ich einen Lösungsansatz. Oder wer kann mir einen heißen Tipp geben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Octoate,<br />
der link zur elektronikinfo hat mir sehr geholfen. Erstmal alle Vertreterbesuche abgesagt.<br />
Stehe jetzt zwar wieder am Anfang mit meinem Kalkproblem, Einfamilienhaus mit sehr kalkhaltigem Wasser. Ich hoffe wenn ich den Artikel genau studiert habe<br />
finde ich einen Lösungsansatz. Oder wer kann mir einen heißen Tipp geben?</p>
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	<item>
		<title>Von: Octoate</title>
		<link>http://weblog.octoate.de/wp/2007/12/01/magnetfeldgenerator-gegen-kalk-obs-hilft/comment-page-1/#comment-3351</link>
		<dc:creator>Octoate</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 16:59:19 +0000</pubDate>
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		<description>Danke fuer die ausfuehrliche Beschreibung. Ich halte mich mittlerweile doch eher daran: http://www.elektronikinfo.de/magnete/wasserenthaertung.htm Scheint also wohl eher nichts wissenschaftlich nachweisbares zu ergeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke fuer die ausfuehrliche Beschreibung. Ich halte mich mittlerweile doch eher daran: <a href="http://www.elektronikinfo.de/magnete/wasserenthaertung.htm" rel="nofollow">http://www.elektronikinfo.de/magnete/wasserenthaertung.htm</a> Scheint also wohl eher nichts wissenschaftlich nachweisbares zu ergeben.</p>
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		<title>Von: Luke Skywalker</title>
		<link>http://weblog.octoate.de/wp/2007/12/01/magnetfeldgenerator-gegen-kalk-obs-hilft/comment-page-1/#comment-3350</link>
		<dc:creator>Luke Skywalker</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 15:09:20 +0000</pubDate>
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		<description>Ist ja interessant. &gt;Das Gerät funktioniert (meist) und jeder weis warum es nicht geht. Und die Erde ist eine Scheibe, wie jeder auf einem Berg sehen kann. Die Geräte werden als Kalkumwandler beschrieben. Das ist mit Sicherheit falsch. Wie könnte die Wirkung verursacht sein ? Muss man dazu die Chemie neu erfinden ? Ich versuche es mal ohne Neuerfindung.
Im Wasser gelöste Stoffe sind unsichtbar. Beispiel Zucker, Salz. Die Teilchen sind so klein das sie mit Licht von 550nm nicht erfassbar sind. Sind sie etwas größer so wird die Lösung trüb und hat den Tyndal Effekt. Warum sind die einen Teilchen so klein , und andere nicht, wie der Kalk ? Kalk ist auch im Wasser löslich, wenn CO2 da ist ! Man spricht vom Kalk-Kohlensäure Gleichgewicht und beschreibt das mit der Formel CaCO3 + CO2 + H= CaH(CO3)2 .
Die rechten Teilchen sind kleiner als die auf der linken. Im Wasser liegt das Hydrogenkarbonat vor, das unsichtbare.
Der Trick liegt darin das CO2 aus der rechten Verbindung raus zu kriegen. Anscheinend ist ein Magnetfeld in der Lage die Hydrathülle um das Hydrogenkarbonat zu sprengen.( durch ausrichten, das kann ich aber nicht nachweisen)  Dann können sich die Hydrogenkarbonatteilchen zusammenlagern (=kristallisieren, niedrigeres Energieniveau) und CO2 abspalten. Das ist alles. 
Die Folge, es liegen sehr schnell sehr viele Kristillisationskeime vor. Sie haben wieder eine Hydrathülle, sind aber viel größer als vorher. Sie sind nicht stabil, sondern lagern sich im Laufe der Zeit zu Kalziten zusammen, also harter Kalk. Bis dahin bleibt der feine Kalk Im Wasser und wird ausgespült. Es ist noch unter der Sichtbarkeitsgrenze. Erst Kalzit ist sichtbar.
Wie wir gesehen haben ist jetzt das Gleichgewicht auf der linken Seite, es besteht ein CO2 Überschuss. So lange bis der Wasserdruck gesenkt wird, am Wasserhahn. Dort fällt der Kalk aus. Der CO2 Überschuss greift ausgefallenen Kalzit an und löst ihn auf und vom Untergrund ab. 
Man kann die beobachtete Wirkung auch ohne Kristallumwandlung erklären. 
Es grüßt Luke Skywalker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist ja interessant. &gt;Das Gerät funktioniert (meist) und jeder weis warum es nicht geht. Und die Erde ist eine Scheibe, wie jeder auf einem Berg sehen kann. Die Geräte werden als Kalkumwandler beschrieben. Das ist mit Sicherheit falsch. Wie könnte die Wirkung verursacht sein ? Muss man dazu die Chemie neu erfinden ? Ich versuche es mal ohne Neuerfindung.<br />
Im Wasser gelöste Stoffe sind unsichtbar. Beispiel Zucker, Salz. Die Teilchen sind so klein das sie mit Licht von 550nm nicht erfassbar sind. Sind sie etwas größer so wird die Lösung trüb und hat den Tyndal Effekt. Warum sind die einen Teilchen so klein , und andere nicht, wie der Kalk ? Kalk ist auch im Wasser löslich, wenn CO2 da ist ! Man spricht vom Kalk-Kohlensäure Gleichgewicht und beschreibt das mit der Formel CaCO3 + CO2 + H= CaH(CO3)2 .<br />
Die rechten Teilchen sind kleiner als die auf der linken. Im Wasser liegt das Hydrogenkarbonat vor, das unsichtbare.<br />
Der Trick liegt darin das CO2 aus der rechten Verbindung raus zu kriegen. Anscheinend ist ein Magnetfeld in der Lage die Hydrathülle um das Hydrogenkarbonat zu sprengen.( durch ausrichten, das kann ich aber nicht nachweisen)  Dann können sich die Hydrogenkarbonatteilchen zusammenlagern (=kristallisieren, niedrigeres Energieniveau) und CO2 abspalten. Das ist alles.<br />
Die Folge, es liegen sehr schnell sehr viele Kristillisationskeime vor. Sie haben wieder eine Hydrathülle, sind aber viel größer als vorher. Sie sind nicht stabil, sondern lagern sich im Laufe der Zeit zu Kalziten zusammen, also harter Kalk. Bis dahin bleibt der feine Kalk Im Wasser und wird ausgespült. Es ist noch unter der Sichtbarkeitsgrenze. Erst Kalzit ist sichtbar.<br />
Wie wir gesehen haben ist jetzt das Gleichgewicht auf der linken Seite, es besteht ein CO2 Überschuss. So lange bis der Wasserdruck gesenkt wird, am Wasserhahn. Dort fällt der Kalk aus. Der CO2 Überschuss greift ausgefallenen Kalzit an und löst ihn auf und vom Untergrund ab.<br />
Man kann die beobachtete Wirkung auch ohne Kristallumwandlung erklären.<br />
Es grüßt Luke Skywalker</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Murphys Waschmaschine. &#171; ChaosBlog</title>
		<link>http://weblog.octoate.de/wp/2007/12/01/magnetfeldgenerator-gegen-kalk-obs-hilft/comment-page-1/#comment-88</link>
		<dc:creator>Murphys Waschmaschine. &#171; ChaosBlog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 10:05:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wasser entgegen. Hmmm. Ich habe eigentlich ziemlich kalkhaltiges Wasser und nutze kein Calgon, Multi-Magnetfeld-Generatoren oder ähnlichen Placebokram. Trotzdem sah der Heizstab recht gut aus, ein paar kleine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wasser entgegen. Hmmm. Ich habe eigentlich ziemlich kalkhaltiges Wasser und nutze kein Calgon, Multi-Magnetfeld-Generatoren oder ähnlichen Placebokram. Trotzdem sah der Heizstab recht gut aus, ein paar kleine [...]</p>
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