Octoate.de – Sinnvolles könnt ihr woanders lesen Konkrete Themen – Fehlanzeige, was mich gerade beschäftigt, wird aufs Korn genommen.

5Jul/110

Zwei Wochen Samsung Galaxy S2

Mittlerweile habe ich zwei Wochen mein Galaxy S2 und konnte das Ding eingehend begutachten, also wird’s Zeit auch mal etwas darüber zu schreiben. Zuerst mal generell etwas zum Galaxy S2. Das Galaxy S2 kommt in einem schlichten Karton und der beinhaltet logischerweise alles, was man von einem Telefon erwartet. Ein Ladegerät (übrigens schon das standardisierte USB Netzteil), ein USB Datenkabel, ein Kopfhörer samt Mikrofon (Freisprecheinrichtung) inkl. Silikonstopfen für unterschiedliche Ohrgrößen, die Bedienungsanleitung, den Akku und natürlich das Galaxy S2.

DSCF1445

Schon beim Auspacken fällt auf, dass das Galaxy S2 sehr handlich ist und unglaublich wenig wiegt – klar ohne Akku, also erstmal die SIM-Karte einlegen. An diesem Punkt kommen wir zu einem Kritikpunkt, den Viele am S2 haben, den Akkudeckel. Man muss zuerst den Deckel des Batteriefachs entfernen. Der Deckel fällt scheinbar etwas klapprig aus, was aber ziemlich täuscht, also einfach herunterreißen – der geht schon nicht kaputt und wenn doch, die 4 EUR, die ein Ersatzdeckel kostet, fallen bei diesem Gerät dann auch nicht mehr ins Gewicht ;-) .

2Jul/112

Android Google+ App und standortbezogene Daten

Nachdem ich eine Einladung zu Google+ bekommen habe und mit dem Dienst ein wenig herumgespielt habe, um mir mal anzuschauen, was man damit so anstellen kann, wollte ich auf meinem Telefon auch die entsprechende Anwendung anschauen. Leider kam es nicht so weit, da mir direkt beim Start das folgende Fenster präsentiert wurde:

SC20110702-111847

D.h. also, wenn ich den Dienst auf meinem Mobiltelefon verwenden möchte, muss ich zustimmen, dass meine Positionsdaten von Google verwendet werden. Eine Möglichkeit, die Anwendung ohne diese Daten zu verwenden, gibt es – zumindest derzeitig – nicht. Die Anwendung ist dann dementsprechend wieder von meinem Telefon heruntergeflogen.

16Jan/090

QR Codes im Blog und in freier Wildbahn

Schon seit langem kenne ich die QR Codes (Artikel beim ORF), die einen einfachen 2D Barcode darstellen und z.B. Links, Visitenkarten und Texte beinhalten können. In den asiatischen Ländern werden sie immer mehr verwendet, um z.B. über Werbeplakate, auf denen solche QR Codes aufgedruckt werden, direkt auf die passende Seite im Internet zu gelangen. Dazu hat man auf seinem Mobiltelefon eine kleine Applikation laufen (bei neueren Mobiltelefonen wird sie manchmal schon mitgeliefert), die über die über die Kamera einen solchen Code lesen und interpretieren kann. In Japan werden diese Barcodes oftmals sogar auf Visitenkarten aufgedruckt, sodass derjenige, der die Visitenkarte bekommt gleich die Visitenkartendaten in seinem Mobiltelefon speichern kann (eigentlich ganz sinnvoll, oder?). Leider gibt es das hierzulande bisher fast gar nicht, was wohl immernoch an den hohen Kosten von Onlineverbindungen mit dem Mobiltelefon liegt.

In letzter Zeit ist mir dabei aber auch aufgefallen, dass in vielen Blogs ein QR Code angezeigt wird. Diese QR Codes beinhalten dann meistens den Link zur Homepage des Blogs, bzw. direkt zu dem Beitrag den man gerade liest. Mir stellt sich dabei dann allerdings die Frage: Warum soll man das eigentlich in seinem Blog einfügen? Schliesslich ist man doch gerade auf der Seite auf der man den QR Code sieht oder ist das wieder nur für die ganzen "Internetausdrucker", die einen Beitrag ausdrucken und nachher dann doch wieder darauf zugreifen wollen? Ich verstehe es jedenfalls nicht und wäre sehr froh, wenn mir mal jemand erklären würde, was das bei einem Blog bringt.

Hier übrigens der QR Code für mein Blog (erzeugt über den QR Code Generator von Nokia) - wer es mit seinem Mobiltelefon aufruft wird feststellen, dass ich auch eine mobile Ansicht zur Verfügung stelle.

qrcode-weblog.octoate.der


19Nov/080

Statistikerfassung für Twitter?

Für unser Seminar zum Thema "Microblogging" habe ich in den vergangenen Wochen versucht, einige Statistiken zu finden. Leider gibt es dazu entweder nur ganz altes Zeug - naja, zumindest schon ein halbes Jahr alt - oder nur benutzerspezifische Statistiken. Nun könnte man die Webseitenstatistiken von Twitter.com verwenden, was allerdings auch nicht optimal ist, da man hier die Info über die Twitter-Clients und SMS Tweets verliert. Aus diesem Grund habe ich ein kleines Skript geschrieben, das mir alle 15min die "Public Timeline" über die Twitter-API abholt. Die ID der Tweets ist aufsteigend, wodurch ich hoffe, eine Tagesstatistik von den Tweets machen zu können. Bleibt nur zu hoffen, dass wir bis zu unserer Präsentation genug Daten zusammenbekommen. Vielleicht fallen mir auch noch ein paar andere Statistiken ein, die ich aus den Informationen der Public Timeline herausholen kann.

Kurz was zum Skript: Ich verwende dafür die Java Twitter Bibliothek Twitter4j in Kombination mit der Java Persistence API in Kombination mit Oracle Toplink mit einer MySQL Datenbank im Hintergrund. Das Programm wird alle 15min per Cronjob auf einer Linux Maschine gestartet und macht erstmal nichts anderes als die Daten 1:1 in der Datenbank abzuspeichern. Zukünftig notwendige Tabellen für die Auswertungen werde ich aus den "Rohdaten" der Public Timeline erstellen können.
Je nachdem ob sich diese Statistik als sinnvoll erweist, werde ich den Quellcode nach dem Seminar hier zur Verfügung stellen.

twitterstatistics

24Okt/080

Jetzt wird geTWITTERt

Für ein Seminar muss ich mich momentan in das Thema "Microblogging" einarbeiten und versuchen, Lernformen zu finden, in denen Microblogging zum Einsatz kommen kann. Dadurch war es für mich notwendig einen Twitter Account anzulegen und sich selbst ein wenig mit der Materie auseinanderzusetzen. Nun mag man die Beschränkung auf 140 Zeichen als zu stark einschränkend empfinden, doch beim Microblogging steckt nicht der Sinn darin möglichst lange Texte zu verfassen, sondern einfach nur zu schreiben was man gerade macht. Durch die Möglichkeit Freunde in diesen Dienst einzubinden ist es ausserdem möglich miteinander zu kommunizieren. Man könnte das in etwa so beschreiben: Twitter ist eine Art Instant Messenger, bei dem die Nachrichten öffentlich lesbar sind. Ich werde jedenfalls demnächst Twitter mal hier ins Blog einbinden.
Als Client verwende ich übrigens Twhirl. Mal schauen, wo die Reise mit Twitter so hingehen wird. Meldet euch doch einfach auch mal über Twitter :-) .