DSL beschleunigen
Na endlich mal eine Firma, die sich um die Beschleunigung der DSL Anschlüsse bemüht und das auch noch providerunabhängig. Also nichts wie hin zur Firma Fixmeier und die hervorragenden Produkte kaufen, die zu wesentlich höheren DSL Geschwindigkeiten führt.
Datenklau bei Telekom
Weiter gehts mit den Verletzungen beim Datenschutz. Mal wieder hat es die Telekom erwischt, allerdings diesmal erst zwei Jahre später. Zum eigentlichen Skandal möchte ich gar nichts mehr schreiben, denn mittlerweile interessieren sich die Medien scheinbar für Datenschutz, ich möchte vielmehr auf die in dieser Woche veröffentlichte Folge 128 des ComputerClub 2 mit Wolfgang Back und Wolfgang Rudolph - ja, die vom WDR Computerclub - hinweisen, in der Peter Welchering vom "Datengipfel", der Anfang des Monats in Berlin stattfand, berichtet. Hört einfach mal rein.
Erdstrahlen aus dem Internet
Erdstrahlen aus dem Internet - als ich das das erste Mal in einem Forum gelesen habe dachte ich an einen Scherz, allerdings wurde auch gleich die passende Seite dazu gepostet. Auf diesen Seiten bekommt man dann erklärt, dass sich Erdstrahlen an den sinusförmigen Wellen der Stromleitungen anlagern und weitergetragen werden. Bei Oberleitungen sei das Ganze dann kein Problem, da durch die fehlende Isolierung sich die Erdstrahlen wieder verflüchtigen. Bei isolierten würden sie laut eigener Behauptung allerdings in die Wohnungen weitergetragen. Beim Internet sei es dabei sogar noch schlimmer. Da sich die Datenpakete als Block durch die Leitungen drücken würden, würde auch mehr Erdstrahlung aufgenommen und weitergedrückt, die dann natürlich in höherer Intensität beim Verbraucher ankommt und das verursacht eben noch mehr Krankheiten (siehe Link zur eigentlichen Seite)...
Irgendwie kann ich es nicht glauben, dass sowas ernst gemeint sein kann. Erstmal gibt es keinerlei Anlagerungen an Sinuswellen, denn das ist totaler Blödsinn. Es kann eher eine Interferenz geben. Hinzu kommt, dass auch noch die Arbeitsweise von Datenströmen im Internet falsch dargestellt wird. Es wird eben kein Block durch die Leitung gequetscht, sondern die Daten auf die Leitung mit Sinuswellen aufmoduliert, wobei verschiedene Trägerfrequenzen nach dem Discrete Multitone Verfahren verwendet werden. Alles in allem recht seltsame Theorien.
Als jemand, der naturwissenschaftlich vorgeht, kann ich der ganzen Sache jedenfalls keinen Glauben schenken, jedenfalls nicht, bis überhaupt mal Erdstrahlung - in der Weise, wie sie hier verwendet wird - nachgewiesen wird. Die nachgewiesene Erdstrahlung, die von diesen Menschen aber nicht gemeint ist, läasst sich jedenfalls genau erklären (siehe verlinkter Artikel).
Ach so... schaut euch auf jeden Fall auch mal das Impressum dieser dubiosen Organisation an
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Altes Zeug programmiert
Da hab ich doch die Tage mal meine alten Z80 Assemblerkenntnisse wieder ausgegraben und mal wieder was für den Amstrad CPC programmiert. In Z88dk, einem C Compiler für Z80 Computer, gibts eine standardisiertes Interface, um RS232 Schnittstellen anzusprechen. Bisher gab es da für den CPC nur eine nicht getestete Version für das Amstrad STI RS232 Interface, da ich aber einen CPC Booster+ von Antitec mein Eigen nenne, sollte dafür auch eine Implementierung her. Gesagt, getan. Mit ein wenig Hilfe beim Setup durch einen der Hauptentwickler von Z88dk konnte ich beginnen und habe heute die Implementierung fertiggestellt. Das Interface unterstüzt jetzt alle Bitraten von 4800bps bis 115200bps, Datenbits von 5-8 Bit, Paritätsbits keine / ungerade / gerade und Stopbits 1 bzw. 2.
Getestet habe ich die Kommunikation, indem ich ein kleines Echoprogramm für den CPC geschrieben habe und über den PC Zufallszahlen an den CPC übertrage. Das Echoprogramm sendet dann die Zufallszahl direkt wieder zurück und man kann am PC dann den Vergleich mit der gesendeten Zahl durchführen und daran feststellen, ob es Fehler in der Übertragung gab. Das Programm habe ich dann auch gleich mal mehrere Stunden laufen gelassen und es gab auf beiden Seiten keinerlei Probleme. Ich hoffe, deshalb, dass die CPC Booster+ Implementierung es dann in die nächste Z88dk Version schafft.
Ich “P2P fileshare”!
Hiermit möchte ich mich outen, ich verwende Bittorrent - ihr könnt mich jetzt steinigen
. Ok, ernsthaft: Ich verwende den Bittorrent-Client Azureus, der bei mir 24h am Tag und 7 Tage in der Woche läuft. In ihm stecken aber nur legale Inhalte und wer das nicht glaubt, dem hab ich hier mal eine Liste mit von mir freigegebenen Dateien:
- OpenOffice (alle Versionen)
- OpenSuSE 10.3 (alle Versionen)
- jede Menge Musikalben von Jamendo (Creative Commons Musik)
- Zak McKracken - between time and space (gerade erschienen, siehe voriger Blogeintrag)
Das sind schon ein paar Gigabyte Daten, die ich damit zur Verfügung stelle, aber da mein Rechner sowieso immer läuft (Mailserver, Webserver, verteilte Projekte, Backupsystem) und ich auch meinen DSL Zugang sowieso nicht richtig ausnutzen kann, kann ich ruhig ein wenig meiner freien Bandbreite für OpenSource bzw. freie Projekte zur Verfügung stellen.
Ihr seht also, es geht auch legal - ihr müsst euch dafür nur ein wenig im Netz umschauen
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