Archiv für die Kategorie: “Spiele”

Die neuste Ausgabe des Return Magazin, ein Magazin rund um 8-Bit Rechner, ist da. Auch in dieser Ausgabe sind wieder jede Menge interessante Themen rund um die alten Rechner und Spiele im Magazin enthalten. Hier ein grober Überblick über den Inhalt:

  • Hauptthema: Impossible Mission
  • Apple-1 und MOS KIM-1: Briels Replica
  • Dr.Pill: neues Spiel auf dem MSX
  • Breakpoint 2010
  • Factory Daze
  • Apple Disk II
  • uvm.

Solltet ihr die Return nicht (wie ich) abonniert habe, dann könnt ihr sie auf der Seite des Return-Magazins für 6,50 EUR (inkl. Versand) als Einzelausgabe bestellen. Ein Abo für 4 Ausgaben kostet 24 EUR (inkl. Versandkosten).

Return-Ausgabe3

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Es geschehen noch Zeichen und Wunder… Durch Zufall konnte ich jetzt meine Sammlung von Amstrad Plus bzw. GX4000 Spiele erweitern. Die Spiele habe ich bei einer Auktion auf Ebay gewonnen und sie sind diese Woche aus England angekommen. Das Schöne dabei: Ausser dem Spiel “Burnin’ Rubber” haben mir alle anderen Spiele noch gefehlt :) . Meine Sammlung umfasst also jetzt folgende Spiele:

Ist zwar nicht die Masse, aber so viele Spiele gab es für den Amstrad Plus bzw. die GX4000 auch gar nicht. Wenn die Spiele seltener sind, dann wird es ausserdem schnell teuer. Die Burnin’ Rubber Cartridge habe ich mittlerweile schon 4x. Einmal eine Version für den französischen Plus und drei GX4000 Versionen. Von den GX4000 Versionen habe ich eine Version aufgebohrt und zu einer Flash-Cartridge umgebaut (im Bild rechts). Das ist eine Cartridge, an der ich ein Flash-EEPROM angeschlossen habe, sodass ich beliebige ROMs und Programme auf meinem CPC Plus verwenden kann. Im Moment habe ich in diesem Adapter das Arnold Diagnostics ROM installiert. Funktioniert prima :) . Leider ist das ROM-Format der Cartridges für die Emulatoren etwas… naja… gewöhnungsbedürftig. Aber mit einem kleinen Konverter kann man die ROMs auch umwandeln.

neue-cartridges

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Letztes Jahr habe ich mich ja schon darüber gefreut, dass es ein neues Magazin “für die Generation C64” gibt, das sich mit Retrocomputing beschäftigt und als ich vor kurzem wieder die Meldung bekam, dass die neue Ausgabe diesen Monat herauskommen wird, konnte ich nicht widerstehen und habe die Ausgabe auch gleich bestellt. D.h. ich habe mittlerweile das Heft abonniert, da die erste Ausgabe so einen guten Eindruck gemacht hat :-) . Jedenfalls ist die neue Ausgabe des Return Magazins draussen. Es gibt jedenfalls wieder jede Menge Artikel zum Thema Retrocomputing für unterschiedliche Systeme.

Leider habe ich beim Durchblättern in den News gelesen, dass im November letzten Jahres (bin halt nicht in der Branche drin) Armin Gessert, der zusammen mit Manfred Trenz und Chris Hülsbeck u.a. das legendäre Spiel Giana Sisters entwickelt hat, an einem Herzinfarkt gestorben ist. Traurig und viel zu früh! Vielen Dank für die vielen Stunden Spielspass!

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Ok, ich bin wirklich spät dran mit diesem Blogbeitrag. Eigentlich wollte ich den Beitrag schon vor Weihnachten schreiben, aber mir hat in den letzten Wochen einfach die Zeit dafür gefehlt. Egal…

Vor Weihnachten hat Remedy Entertainment, wohl am besten bekannt durch das Spiel Max Payne, ihr Erstlingswerk “Death Rally” kostenlos in einer Windows Version freigegeben. Ursprünglich ist das Spiel 1996 herausgekommen und ist wohl am ehesten mit den Micro Machines Spielen zu vergleichen. Zum Spielablauf: Ihr seid Rennfahrer und tretet in den Rennen gegen jeweils 3 andere Gegner auf verschiedenen Rennstrecken und in 4 unterschiedlichen Klassen an. Ihr startet am Anfang in der niedrigsten Klasse und könnt euch dann nach und nach in die höchste Klasse, die übrigens von niemand geringerem als Duke Nukem angeführt wird, hocharbeiten. Nach einem Rennen bekommt ihr etwas Geld und könnt damit dann euren Rennwagen weiter tunen. Damit die Rennen nicht zu langweilig werden, hat jeder Rennwagen natürlich eine Kanone eingebaut und mehrere Nitros, mit dem ihr euren Wagen beschleunigen könnt. Vor dem Rennen könnt ihr ausserdem euren Gegner sabotieren und Spikes für euren Rennwagen kaufen.

deathrally-ingame

Auch wenn das Spiel schon mehr als 10 Jahre auf dem Buckel hat, kann ich nur jedem mal empfehlen es sich anzuschauen. Die Grafik ist trotz 2D immer noch relativ gut und die Musik von Jonne Valtonen aka Purple Motion passt sehr gut zum Spiel. Ich persönlich habe das Spiel immer gerne mit einem Gamepad gespielt und das bleibt auch in Zukunft so (dafür hat man das ja) – die Unterstützung ist jedenfalls auch im Windows Port vorhanden. Es wird ausserdem gemunkelt, dass Remedy Entertainment sich die Namensrechte gesichert hat – ob es da wohl bald eine Fortsetzung geben wird – vielleicht auch auf einem Handheld!?

Solltet ihr das Spiel lieber kaufen wollen, dann könnt ihr das immer noch im 3D Realms / Apogee Onlineshop. Aber kostenlos und für Windows dürfte es wohl etwas angenehmer sein :) .

Übrigens habe ich das Spiel immernoch originalverpackt zu Hause rumfliegen:

DeathRally

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Mittlerweile ist es fast zwei Jahre her wo ich einen Artikel über das neue Opensource Handheld, die Pandora oder auch OpenPandora, geschrieben habe. Damals habe ich mir gedacht, dass es sich für mich nicht lohnt, da ich bereits mit dem Gamepark GP2x ein Handheld habe, mit dem ich alle notwendigen Emulatoren unterwegs dabei habe. Mittlerweile gibt es auch für mein Mobiltelefon schon einige Emulatoren, die ganz gut funktionieren und die, dank integrierter Tastatur, auch ganz gut brauchbar sind. Im Rückblick wollte ich mal schauen, was daraus eigentlich geworden ist, da ich dieses ambitionierte Projekt nach wie vor beobachte, denn ein Release gab es von der Pandora immer noch nicht und die Vorbesteller, die bereits das Geld schon gezahlt haben, fangen langsam immer lauter an zu murren…

Den Rest des Eintrages lesen »

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Stellt euch vor ihr seid ein Bergmann und in einer Höhle eingeschlossen. Der Sauerstoff wird langsam knapp und Spinnen, Roboter, Pinguine (was machen die eigentlich in einer Höhle), etc. stehen zwischen euch, dem Ausgang und den Schlüsseln, die ihr zum Öffnen des Ausgangs braucht…
Um es kurz zu machen, Miner Willy ist zurück und damit ein Jump and Run Spiel, das in seiner ersten Version 1983 auf dem ZX Spectrum erschienen ist, nur diesmal mit neuer Grafik und als Homebrew auf dem Nintendo DS. Headsoft hat das Remake entwickelt und bietet es auf seiner Seite zum Download an. Also nix wie hin und den alten Klassiker in neuer Version spielen.

Damit ihr die beiden Version vergleichen könnt, habe ich mal Videos der verschiedenen Versionen herausgesucht.

Amstrad CPC:

 

Nintendo DS:

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Das ist ja auch wirklich gemein. Da geht man ins Kino und sieht einen Automaten mit Mario Kart Wii Anhängern. Also Nintendo Jünger kann man da einfach nicht vorbeigehen und so habe ich mir denn auch gleich mal so einen Anhänger besorgt und mit viel Glück habe ich dann auch gleich einen ganz mächtigen abbekommen: Einen POW-Block und die Rakete :-) . Die Funktion erkläre ich jetzt mal nicht, kauft euch einfach Mario Kart für die Wii…

fanboy

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Am Wochenende habe ich ein altes Schreiben wiedergefunden, das ich damals mal bei einer LAN-Party eines Bürgermeisterkandidaten bekommen habe. Leider kann ich den genauen Zeitpunkt nicht mehr nennen, da es sich aber um die Spiele Quake 3 und Half-Life handelt und 2006 ein neuer Bürgermeister gewählt worden ist, müsste es also direkt im Jahr 2000 gewesen sein.

Egal, jedenfalls hatten wir uns damals über das Angebot des Bürgermeisterkandidaten gefreut und wollten entsprechend an der LAN-Party teilnehmen. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Mann aber in der Öffentlichkeit in die Zange genommen und wir bekamen direkt am Eingang das nachfolgende Dokument vorgelegt, das wir direkt unterschreiben sollten. Sorry für die schlechte Qualität, ist eine Aufnahme mit einer Digicam.

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Überrumpelt von dieser Tatsache und natürlich auch dadurch, dass alle aus unserer Gruppe volljährig waren, haben wir uns dann entschlossen, dieses Dokument lieber nicht zu unterschreiben und mit anderen Spielern schnell eine Alternative zu suchen. Wir haben dann in einem Nachbarort eine Gegenveranstaltung mit ungefähr 20 Leuten gestartet (mich würde eigentlich mal interessieren, wie viele Spieler auf dieser LAN-Party noch übrig geblieben sind).

So weit noch nichts besonderes… Allerdings gab es am nächsten Arbeitstag, die LAN fand an einem Wochenende statt, einen Bericht in der lokalen Zeitung, in dem die LAN-Party erwähnt wurde. Daraufhin hat ein Bekannter einen Leserbrief an die Zeitung geschrieben, der auch abgedruckt wurde. Zu diesem Zeitpunkt arbeitete er als Schüler in einem Jugendcafe, in dem er Jugendliche an Rechnern beaufsichtigte. Tja, nach dem Leserbrief war es das dann aber mit dem Job, denn in dem Jugendcafe war man der Meinung, dass man sich mit solchen Spielen nicht identifizieren könne.

Und was lernen wir daraus: fast 10 Jahre lang Diskussionen um “Killerspiele” und dennoch hat man nichts gelernt und beginnt die Diskussion immer wieder von neuem. Kann man dagegen etwas tun? Klar, die ePetition gegen ein Verbot von “Killerspielen” mitzeichnen, damit sich der Petitionsausschuss mit dem Thema beschäftigt.

P.S.: Wer noch wissen möchte, was aus dem Bürgermeisterkandidaten passiert ist: der ist dann doch noch Bürgermeister geworden und will momentan Landrat werden.

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Endlich bin ich mal dazu gekommen, mein schon vor Wochen versprochenen Artikel zur Midi-Synthese unter Windows Vista zu schreiben. Ich hoffe, er hilft euch, in Zukunft eine bessere Midi-Synthese zu erhalten, speziell bei der ScummVM ist das sehr sinnvoll, da z.B. LucasArts damals schon auf Midi gesetzt hat (ich habe z.B. mal mein Keyboard an der PC angeschlossen und darüber die Musik der Scumm Spiele ausgeben lassen).
Kleiner Tipp: Bevor ihr diese Anleitung befolgt, hört euch nochmal eine Midi Datei an – das macht es leichter später den Unterschied zu hören.

Aber halt… Worum geht es denn eigentlich? Als ich auf mein Windows Vista System umgestiegen bin, ist mir relativ schnell aufgefallen, dass man keine Möglichkeit mehr hat, die Midi-Ausgabe für Midi-Dateien zu bestimmen. Die meisten Vista-Nutzer werden jetzt mit dem Kopf schütteln und sich fragen, was man denn heute noch mit Midi-Ausgabe machen will, aber das ist ganz einfach zu erklären:

  1. Wenn man ein Midi-Gerät an den PC angeschlossen hat, kann man Midi-Dateien über dieses Gerät ausgeben lassen.
  2. Man kann die Vista-eigene Midi-Synthese ersetzen und einen besseren Soundfont verwenden, um eine bessere Soundqualität zu erreichen.

In meinem speziellen Fall wollte ich die Soundausgabe der ScummVM verbessern und einen besseren Soundfont verwenden. Ich habe dabei nacheinander folgende Schritte durchgeführt:

  1. Downloaden der neusten Timidity++ von http://sourceforge.jp/projects/twsynth/. Achtung: ich habe zuerst den Fehler gemacht und eine Version von Sourceforge.net geladen, die Adresse mit dem ".jp" – also Japan – ist schon korrekt.
  2. Download des Airfont 340 Soundfonts von http://soundfonts.homemusician.net/collections_soundfonts/airfont_340.html
  3. Zum Schluss braucht man noch das Tool SfArk, um den Soundfont zu entpacken. Das bekommt man hier: http://melodymachine.com/sfark.htm

So, nachdem nun alle benötigten Dateien gedownloaded worden sind, wird zuerst Timidity++ installiert.
Als nächstes muss der heruntergeladene Soundfont A340 entpackt werden. Installiert dazu SfArk und ladet den Soundfont. Anschliessend den Soundfont einfach in das Verzeichnis "musix" in eurer Timidity++ Installation entpacken (bei mir also "c:\Program Files\Timidity++\musix).
Um den Soundfont dann auch in Timidity++ zu aktivieren, müsst ihr das Tool "setwindrv.exe" im "bin" Verzeichnis eurer Timidity++ Installation aktivieren. Hier einfach alle Soundfonts aus der "soundfonts & includes" Liste entfernen und unseren neuen Soundfont "a340.sf2" hinzufügen.

Alles was jetzt noch fehlt ist die Konfiguration für die Midi-Ausgabe. Unter Windows XP geht das ganz einfach mit dem Midi-Mapper, aber leider war Microsoft der Meinung, dass man das entsprechende Setuptool aus der Systemsteuerung entfernen sollte. Ist aber kein Problem, da man hier ein Alternativtool downloaden kann.
Zur Installation muss das Tool nach "c:\windows\system32" kopiert werden. Danach das Setuptool in der Systemsteuerung auswählen und als Midi-Ausgabegerät "Timidity++" auswählen. Sicherheitshalber könnt ihr euer System nochmal neu booten, das ist aber nicht unbedingt notwendig. Übrigens wäre jetzt ein guter Zeitpunkt um sich nochmal die Midi-Datei vom Anfang anzuhören, da man jetzt prima den Unterschied hört :-) .

Das war es auch schon. Wenn ihr jetzt mal ein ScummVM Spiel startet, wird die Musik in den Spielen wesentlich besser klingen.

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Es wird wärmer… Das heisst also, dass es wieder Zeit für Aktivitäten im Freien ist. Damit man mich gut vor die Tür bekommt, muss diese Aktivität am besten mit einer technischen Spielerei verknüpft sein, sodass z.B. Geocaching oder OpenStreetMap für mich genau das richtige ist. Da mittlerweile immer mehr Geräte (Mobiltelefone, PDAs, Digicams) mit GPS Empfängern ausgestattet werden, gibt es aber auch neue Ideen in diesem Bereich, um Spiele im Freien interaktiv werden zu lassen. Ein Beispiel dafür ist das Spiel "Fast-foot challenge" von Urban Team. Kurz zusammengefasst ist es einfach nur das Spiel Fangen. Dabei muss ein Mitspieler, der Gejagte, von den anderen Mitspielern, den Jägern, gefunden werden. Eine Spielrunde dauert dabei 30 min. In dieser Zeit werden die Positionsdaten des Gejagten alle 6 Minuten auf den Mobiltelefonen der Jäger angezeigt. Schafft man es, in diesen 30 Minuten sich dem Gejagten auf 50 Metern zu nähern, hat der entsprechende Jäger gewonnen, ansonsten gewinnt der Gejagte. Ziemlich simpel, oder :) ? Einen Live-Kanal gibt es übrigens auf der Webseite der Firma, wenn ihr also mal reinschauen wollt, dann nichts wie hin.

Hier ein Beitrag vom MDR über das Spiel:

Urban-Team ist übrigens nicht die einzige Firma, die sich mit solchen Spielideen beschäftigt. Das Location Based Gaming wird in Zukunft immer häufiger zur Anwendung kommen. Müssten nur noch die Kosten für das mobile Internet günstiger werden…

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Serverüberwachung / Servermonitoring mit Livewatch.de
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