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><channel><title>Octoate.de - Sinnvolles könnt ihr woanders lesen</title> <atom:link href="http://weblog.octoate.de/wp/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://weblog.octoate.de/wp</link> <description>Konkrete Themen - Fehlanzeige, was mich gerade beschäftigt, wird aufs Korn genommen.</description> <lastBuildDate>Thu, 22 Mar 2012 17:00:00 +0000</lastBuildDate> <language>de</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator> <item><title>Neues Atmel AVR Programmierger&#228;t</title><link>http://weblog.octoate.de/wp/2012/03/22/neues-atmel-avr-programmiergert/</link> <comments>http://weblog.octoate.de/wp/2012/03/22/neues-atmel-avr-programmiergert/#comments</comments> <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 17:00:00 +0000</pubDate> <dc:creator>Octoate</dc:creator> <category><![CDATA[Elektronik]]></category> <category><![CDATA[2012]]></category> <category><![CDATA[Atmel]]></category> <category><![CDATA[AVR]]></category> <category><![CDATA[AVRISPmkII]]></category> <category><![CDATA[Mikrocontroller]]></category> <category><![CDATA[Programmiergerät]]></category><guid
isPermaLink="false">http://weblog.octoate.de/wp/?p=853</guid> <description><![CDATA[Vor ein paar Jahren habe ich mir den USBasp nachgebaut und er hat eigentlich immer ganz gut funktioniert – bis auf eine Ausnahme: das Programmieren der Fuses. Irgendwie habe ich das mit dem Programmiergerät nicht hinbekommen und dann doch immer wieder mein altes Programmiergerät für den Druckeranschluß rausgeholt nur um die Fuses zu setzen. Wenn [...]
Keine ähnlichen Beiträge.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Jahren habe ich mir den <a
title="USBasp - Atmel AVR Programmiergerät" href="http://weblog.octoate.de/wp/2009/03/30/usbasp-atmel-programmer-selbst-gebaut/">USBasp</a> nachgebaut und er hat eigentlich immer ganz gut funktioniert – bis auf eine Ausnahme: das Programmieren der Fuses. Irgendwie habe ich das mit dem Programmiergerät nicht hinbekommen und dann doch immer wieder mein altes Programmiergerät für den Druckeranschluß rausgeholt nur um die Fuses zu setzen. Wenn ich eine Schaltung mit 3.3V zusammengebaut habe, ist das Programmiergerät auch nicht mehr zu verwenden gewesen und deshalb konnte das so nicht bleiben. Ein neues Programmiergerät musste her. Nur welches? Gerade im Hobbybereich gibt es sehr viele, die auch noch in unterschiedlichen Preisklassen liegen und evtl. sogar mehr als nur die Atmel Mikrocontroller unterstützen.</p><p>Nach langem Überlegen und vielen Preis- / Featurevergleichen ist meine Wahl dann doch auf ein original Atmel AVRISPmkII gefallen. Warum ist eigentlich einfach zu erklären: Die günstigeren Modelle aus China oder Hong Kong haben bspw. keinerlei Support und man kann froh sein, wenn alles funktioniert. Vielleicht klappt es, vielleicht auch nicht. Dann gibt es die Varianten, die von unterschiedlichen Firmen angeboten werden und separate Programmiertools benötigen und z.B. nicht direkt aus dem AVR Studio heraus arbeiten. Auch nicht so das Wahre. Dann gibt es noch kompatible Programmiergeräte zum AVRISPmkII und zum Schluss sogar noch welche, bei denen man unterschiedliche Firmwares einspielen kann, um diverse Mikrocontroller zu unterstützen, bzw. serielle Schnittstellen oder einen kleinen Logic Analyzer, etc. Leider liegen die auch preislich mindestens gleich auf. Auch nicht das Richtige. Was man auch nicht vergessen darf: nicht alle Programmiergeräte unterstützen auch 5V und 3.3V. Das sollte heute aber üblich. Viele Programmiergeräte haben auch kein Gehäuse und fallen damit auch schon bei mir durch.</p><p>Den AVRISPmkII von Atmel habe ich jedenfalls bei Reichelt Elektronik für ~40 EUR bekommen und bin damit ganz zufrieden und wenn es Probleme gibt, kann man sich direkt mit dem Hersteller des Mikrocontrollers und des Programmiergerätes auseinandersetzen. Allerdings muss ich mir jetzt noch einen kleinen Adapter von 6pol. ISP beim AVRISPmkII auf 10pol. basteln, da meine bisherigen Projekte immer diesen Anschluss verwendeten, aber das ist ja das kleinste Problem <img
style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-smile" alt="Smiley" src="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/wlEmoticon-smile.png" />.</p><p><a
href="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/avrispmkii.jpg"><img
style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="avrispmkii" border="0" alt="avrispmkii" src="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/avrispmkii_thumb.jpg" width="221" height="244" /></a></p><p>Keine ähnlichen Beiträge.</p><p><a
href="http://weblog.octoate.de/wp/?flattrss_redirect&amp;id=853&amp;md5=24ddca58a76ddd692abc0b9f573fe463" title="Flattr" target="_blank"><img
src="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://weblog.octoate.de/wp/2012/03/22/neues-atmel-avr-programmiergert/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=Octoate&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fweblog.octoate.de%2Fwp%2F2012%2F03%2F22%2Fneues-atmel-avr-programmiergert%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=Neues+Atmel+AVR+Programmierger%26auml%3Bt&amp;description=Vor+ein+paar+Jahren+habe+ich+mir+den+USBasp+nachgebaut+und+er+hat+eigentlich+immer+ganz+gut+funktioniert+%E2%80%93+bis+auf+eine+Ausnahme%3A+das+Programmieren+der+Fuses.+Irgendwie+habe+ich...&amp;tags=2012%2CAtmel%2CAVR%2CAVRISPmkII%2CElektronik%2CMikrocontroller%2CProgrammierger%C3%A4t%2Cblog" type="text/html" /> </item> <item><title>Top 10 Android Apps</title><link>http://weblog.octoate.de/wp/2012/03/08/top-10-android-apps/</link> <comments>http://weblog.octoate.de/wp/2012/03/08/top-10-android-apps/#comments</comments> <pubDate>Thu, 08 Mar 2012 17:00:00 +0000</pubDate> <dc:creator>Octoate</dc:creator> <category><![CDATA[Software]]></category> <category><![CDATA[2012]]></category> <category><![CDATA[Android]]></category> <category><![CDATA[Apps]]></category> <category><![CDATA[Programme]]></category> <category><![CDATA[Top 10]]></category><guid
isPermaLink="false">http://weblog.octoate.de/wp/?p=841</guid> <description><![CDATA[Eigentlich wollte ich schon im letzten Jahr einen Artikel zum Thema Top Apps für Android schreiben, bisher kam aber immer etwas spannenderes dazwischen und so hat sich das etwas hingezogen. Das Gute ist aber, dass ich dadurch einige Apps, die ich damals mal schnell ausprobiert habe und heute nicht mehr nutze, hier nicht mehr aufführen [...]
Keine ähnlichen Beiträge.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich schon im letzten Jahr einen Artikel zum Thema Top Apps für Android schreiben, bisher kam aber immer etwas spannenderes dazwischen und so hat sich das etwas hingezogen. Das Gute ist aber, dass ich dadurch einige Apps, die ich damals mal schnell ausprobiert habe und heute nicht mehr nutze, hier nicht mehr aufführen brauche. Die Apps, die ich hier vorstellen werde, sind größtenteils kostenlos und werden von mir intensiv genutzt. Genug aber mit dem Geschwafel, hier sind meine 10 meist genutzten Apps (Reihenfolge ist wertungsfrei):</p><p><strong><span
style="text-decoration: underline;">1. SwiftKey X:</span></strong></p><table
width="98%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2"><tbody><tr><td
valign="top"><a
href="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/SC20120307-180721.png"><img
style="background-image: none; margin: 3px 10px 3px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="SC20120307-180721" src="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/SC20120307-180721_thumb.png" alt="SC20120307-180721" width="148" height="244" border="0" /></a></td><td
style="vertical-align: top;" valign="top">Ja, ich fange gleich mit einer kostenpflichtigen App an… <a
title="SwiftKey X - Alternative Tastatur für Android" href="http://www.swiftkey.net/">SwiftKey X</a> ist eine alternative Tastatur für Android, die extrem lernfähig ist. Sie durchstöbert (nach Rückfrage) eure Emails und auf Wunsch auch euren Facebook-, Twitter-, Weblog-Account und lernt dabei, wie ihr eure Texte aufbaut, um die Vorschläge beim Tippen zu verbessern. Dadurch verbessert sich die Geschwindigkeit der Texteingabe enorm und manchmal kann man nur durch Klicken auf die Vorschläge schon die Sätze bilden. Die 0,45 EUR sind dafür wirklich gut angelegt.</td></tr></tbody></table><p><span
id="more-841"></span></p><p><strong><span
style="text-decoration: underline;">2. Opera Mobile:</span></strong></p><table
width="98%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2"><tbody><tr><td
style="vertical-align: top;" valign="top"><a
title="Opera Mobile für Android" href="http://www.opera.com/mobile/">Opera Mobile</a> ist eine Alternative zum integrierten Android Browser. Im Gegensatz zum Opera Mini, der auch verfügbar ist, kann er mit JavaScript umgehen und ermöglicht auch die Darstellung von Flash und unterstützt im Prinzip alle HTML Techniken, die auch die Desktop Version des Browsers unterstützt. Flashinhalte werden in ihm erst gestartet, wenn man sie durch einen Fingertipp aktiviert. Er ist außerdem sehr schnell und bietet gut strukturierte Lesezeichnen. Über MyOpera kann man zudem die Lesezeichen und Notizen direkt mit dem Opera Webbrowser auf dem Desktop synchronisieren. Ist die Internetverbindung einmal zu langsam, kann man außerdem auf den Opera Proxy umschalten, der im Übrigen auch bei Opera Mobile  verwendet wird, und braucht dann nur wenige Daten zu übertragen.</td><td
valign="top"><a
href="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/operamobile.jpg"><img
style="background-image: none; margin: 3px 10px 3px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="operamobile" src="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/operamobile_thumb.jpg" alt="operamobile" width="139" height="244" border="0" /></a></td></tr></tbody></table><p><strong><span
style="text-decoration: underline;">3. F-Droid Market:</span></strong></p><table
width="98%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2"><tbody><tr><td
valign="top"><a
href="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/fdroid.png"><img
style="background-image: none; margin: 3px 10px 3px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="fdroid" src="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/fdroid_thumb.png" alt="fdroid" width="148" height="244" border="0" /></a></td><td
style="vertical-align: top;" valign="top">Auch unter Android gehört für mich FOSS (Free and Opensource Software) mit dazu. Leider ist es immer etwas schwierig, die entsprechende Software auch wirklich zu finden – bis zur Installation des <a
title="F-Droid Market mit FOSS für Android" href="http://www.f-droid.com">F-Droid</a> Market. In ihm findet ihr sehr gute, freie Software zu den unterschiedlichsten Themen. Ob Geocaching, QR-Code Leser oder Werbefilter für den Webbrowser: Hier werdet ihr fündig.</td></tr></tbody></table><p><strong><span
style="text-decoration: underline;">4. K-9 Mail:</span></strong></p><table
width="98%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2"><tbody><tr><td
style="vertical-align: top;" valign="top"><a
title="K-9 Mail Email-Client für Android" href="http://code.google.com/p/k9mail/">K-9 Mail</a> ist die Open Source Variante von Android Mail. Das Mailprogramm wurde speziell darauf ausgelegt, eine große Anzahl an Mails zu bearbeiten und unterstützt neben POP3 und IMAP auch den Zugriff auf einen Microsoft Exchange 2003/2007 Server (WebDAV). Die üblichen Features werden von K-9 Mail unterstützt: IMAP Push Email, Multi-Folder Sync, Verschlüsselung mit PGP, etc.</td><td
valign="top"><a
href="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/k9mail.jpg"><img
style="background-image: none; margin: 3px 10px 3px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="k9mail" src="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/k9mail_thumb.jpg" alt="k9mail" width="164" height="244" border="0" /></a></td></tr></tbody></table><p><strong><span
style="text-decoration: underline;">5. c:geo – opensource:</span></strong></p><table
width="98%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2"><tbody><tr><td
valign="top"><a
href="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/cgeo.png"><img
style="background-image: none; margin: 3px 10px 3px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="cgeo" src="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/cgeo_thumb.png" alt="cgeo" width="148" height="244" border="0" /></a></td><td
style="vertical-align: top;" valign="top">Geocaching gefällig? Dann gibt’s unter Android eigentlich keine bessere Anwendung als <a
title="c:geo Geocaching mit Android" href="http://www.cgeo.org/">c:geo</a>. Mit c:geo kann man direkt auf geocaching.com zugreifen und somit unterwegs mal schnell einen Cache heben. Eine Umgebungssuche gehört zu dem Programm genauso mit dazu, wie das sichtbar machen von Hinweisen und natürlich auch dem Loggen des Caches direkt am Fundort (so man denn Empfang an der Stelle hat). Hat man eine Verbindung mit Twitter hergestellt, so kann man auch gleich seine Follower über den neuen Fund benachrichtigen. Über einen weiteren Dienst kann man außerdem auf einer Karte sehen, ob sich andere Geocacher in der Nähe befinden.<br
/> Neben der Einbindung eines Kompasses hat man außerdem die Möglichkeit, sich die aktuelle Karte von unterschiedlichen Kartendiensten wie Google Maps oder auch OpenStreetMap anzeigen zu lassen. Besser geht es wirklich nicht.</td></tr></tbody></table><p><strong><span
style="text-decoration: underline;">6. KeePassDroid:</span></strong></p><table
width="98%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2"><tbody><tr><td
style="vertical-align: top;" valign="top">Ihr habt jede Menge Passwörter, die ihr euch nicht alle merken könnt? Oder sind die Passwörter einfach nur zu lang oder zu kompliziert? Ihr benötigt einen leistungsfähigen Passwortgenerator? Dann ist <a
title="KeePassDroid - Passwortmanager für Android" href="http://keepass.info/">KeePassDroid</a> genau das Richtige für euch. KeePassDroid ist die mobile Version des Passwortmanagers KeePass und beide sind auch wieder Open Source Software. Dabei verschlüsselt KeePass eure Passwörter mit einer AES oder Twofish Verschlüsselung mit bis zu 256bit. Da KeePassDroid mit KeePass kompatibel ist kann man logischerweise auch die Datenbanken untereinander austauschen und nutzen. Eure Passwörter könnt ihr in KeePassDroid gut strukturiert in Ordnern ablegen und durch die Möglichkeit, den Benutzernamen oder das Passwort in die Zwischenablage zu kopieren, habt ihr die Zugangsdaten z.B. einer Webseite auch schnell eingetragen.</td><td
valign="top"><a
href="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/keepassdroid.jpg"><img
style="background-image: none; margin: 3px 10px 3px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="keepassdroid" src="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/keepassdroid_thumb.jpg" alt="keepassdroid" width="164" height="244" border="0" /></a></td></tr></tbody></table><p><strong><span
style="text-decoration: underline;">7. Pakete:</span></strong></p><table
width="98%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2"><tbody><tr><td
valign="top"><a
href="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/pakete.jpg"><img
style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="pakete" src="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/pakete_thumb.jpg" alt="pakete" width="148" height="244" border="0" /></a></td><td
style="vertical-align: top;" valign="top">Unglücklicherweise bin ich ein sehr ungeduldiger Mensch wenn es um Bestellungen geht. Wenn ich eine Tracking-Nummer zu einer Bestellung bekomme, kann es durchaus vorkommen, dass ich stündlich einmal auf den Tracker schaue, um zu sehen, wo denn das Paket gerade ist. Unter Android kann man mit dem Programm <a
title="Pakete - Paketverfolgung für Android" href="http://zomtec.eu/?cat=8">Pakete</a> genau das machen: den Status seiner Pakete verfolgen. Das Programm unterstützt nahezu alle gängigen internationalen Paketdienste, sodass ihr wirklich fast alle Pakete verfolgen könnt. Auf Wunsch kann das Programm den Status der Pakete im Hintergrund aktualisieren und euch bei Statusänderungen benachrichtigen.</td></tr></tbody></table><p><strong><span
style="text-decoration: underline;">8. Shelves:</span></strong></p><table
width="98%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2"><tbody><tr><td
style="vertical-align: top;" valign="top">Wer eine große Video / Musik / Bücher / Gadgets, etc. Sammlung hat, dem kann Shelves weiterhelfen. Mit <a
title="Shelves - Inventory für Android" href="http://www.shelvesforandroid.com/">Shelves</a> ist es ganz einfach, seine Sammlung zu erfassen. Das geht zum einen nämlich durch manuelles Eingeben der Daten oder durch einfaches Scannen der Barcodes. Nach der Eingabe sucht das Programm dann im Internet zum Beispiel nach Bildern zu dem eingegebenen Produkt, bei Filmen z.B. nach dem Cover des Filmes, und einer kurzen Inhaltsbeschreibung. Im Android Market bzw. jetzt Google Play findet ihr eine werbefinanzierte Version von Shelves und eine nicht werbefinanzierte Version, die 2,89 EUR kostet.</td><td
valign="top"><a
href="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/Shelves.jpg"><img
style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Shelves" src="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/Shelves_thumb.jpg" alt="Shelves" width="148" height="244" border="0" /></a></td></tr></tbody></table><p><strong><span
style="text-decoration: underline;">9. WiFi Jumper:</span></strong></p><table
width="98%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2"><tbody><tr><td
valign="top"><a
href="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/WiFiJumper.jpg"><img
style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="WiFiJumper" src="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/WiFiJumper_thumb.jpg" alt="WiFiJumper" width="148" height="244" border="0" /></a></td><td
style="vertical-align: top;" valign="top">Akku leer, weil man mal wieder vergessen hat, das WLAN auszuschalten? Da hilft <a
title="WiFi Jumper für Android" href="http://www.gosar.de/index.php?slab=wifijumper">WiFi Jumper</a> weiter. Wird WiFi Jumper zum ersten Mal gestartet, legt man erstmal eine “Homezone” an, in der man sich gerade befindet und in der das eigene, lokale WLAN Netzwerk verfügbar ist (natürlich kann man nicht nur eine Funkzellenliste für die “Homezone” einrichten, sondern beliebig viele). WiFi Jumper speichert zu diesem Netzwerk die Funkzellen, die zu ihm gehören und in dem das eigene WLAN Netzwerk noch erreichbar ist. Verlässt man nun diesen Bereich, erkennt WiFi Jumper das und schaltet automatisch die WLAN Suche aus. Kehrt man irgendwann wieder in die Funkzelle zurück, so erkennt die App auch dies und schaltet die WLAN Suche wieder ein. Praktisch… Zusätzlich bietet WiFi Jumper noch ein paar andere sinnvolle Energiesparfunktionen, bspw. kann die App nachts das Mobiltelefon automatisch in den Offlinemodus schalten und damit eine Menge Energie sparen. Die App ist kostenpflichtig und kostet 0,79 EUR. Die längere Akkulaufzeit wiegt diesen Preis ziemlich schnell auf!</td></tr></tbody></table><p><strong><span
style="text-decoration: underline;">10. Barcoo:</span></strong></p><table
width="98%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2"><tbody><tr><td
style="vertical-align: top;" valign="top"><a
title="Barcoo - Preisvergleich für Android" href="http://www.barcoo.com">Barcoo</a> ist mittlerweile unterwegs zu einem guten Begleiter geworden. Man sieht in einem Geschäft ein vermeintliches Schnäppchen und möchte mal eben wissen, ob es das nicht im Internet doch günstiger gibt. Kein Problem! Barcode des Produktes scannen und die App suchen lassen und schon bekommt man eine Auflistung der günstigsten Preise und dazu meist auch gleich Produktbewertungen. Ein weiterer Bonus ist, dass man beim Scannen von Lebensmitteln auch automatisch die Lebensmittelampel angezeigt bekommt.</td><td
valign="top"><a
href="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/barcoo.jpg"><img
style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="barcoo" src="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/barcoo_thumb.jpg" alt="barcoo" width="139" height="244" border="0" /></a></td></tr></tbody></table><p>Keine ähnlichen Beiträge.</p><p><a
href="http://weblog.octoate.de/wp/?flattrss_redirect&amp;id=841&amp;md5=81cdfd3a7b9802600500c4016d2e465d" title="Flattr" target="_blank"><img
src="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://weblog.octoate.de/wp/2012/03/08/top-10-android-apps/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=Octoate&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fweblog.octoate.de%2Fwp%2F2012%2F03%2F08%2Ftop-10-android-apps%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=Top+10+Android+Apps&amp;description=Eigentlich+wollte+ich+schon+im+letzten+Jahr+einen+Artikel+zum+Thema+Top+Apps+f%C3%BCr+Android+schreiben%2C+bisher+kam+aber+immer+etwas+spannenderes+dazwischen+und+so+hat+sich+das+etwas+hingezogen....&amp;tags=2012%2CAndroid%2CApps%2CProgramme%2CTop+10%2Cblog" type="text/html" /> </item> <item><title>Commodore C64 mit 1541Ultimate</title><link>http://weblog.octoate.de/wp/2012/02/29/commodore-c64-mit-1541ultimate/</link> <comments>http://weblog.octoate.de/wp/2012/02/29/commodore-c64-mit-1541ultimate/#comments</comments> <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 17:00:00 +0000</pubDate> <dc:creator>Octoate</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Hardware]]></category> <category><![CDATA[Software]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[1541Ultimate]]></category> <category><![CDATA[2012]]></category> <category><![CDATA[C64]]></category> <category><![CDATA[Commodore 64]]></category> <category><![CDATA[Emulation]]></category> <category><![CDATA[HxC Floppy Emulator]]></category> <category><![CDATA[Schneider CPC]]></category><guid
isPermaLink="false">http://weblog.octoate.de/wp/?p=808</guid> <description><![CDATA[Irgendwie gehörte der Commodore C64 auch immer zum Beginn meiner Computerzeit mit dazu. Er war zwar nicht mein eigener erster Computer, aber die meisten Freunde und Bekannte hatten so ein Ding und dementsprechend viel kannte man dann auch. Da ich mit dem Ding auch gut umgehen konnte, habe ich mich vor ein paar Jahren entschieden [...]
Keine ähnlichen Beiträge.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie gehörte der Commodore C64 auch immer zum Beginn meiner Computerzeit mit dazu. Er war zwar nicht mein eigener erster Computer, aber die meisten Freunde und Bekannte hatten so ein Ding und dementsprechend viel kannte man dann auch. Da ich mit dem Ding auch gut umgehen konnte, habe ich mich vor ein paar Jahren entschieden mir ein Commodore C64 und ein 1541 Diskettenlaufwerk auf der bekannten Auktionsplattform zu ersteigern. An einem weiteren konnte ich auch einem Flohmarkt nicht vorbeigehen - der hat dann auch nur 5 EUR gekostet <img
src='http://weblog.octoate.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Genutzt wurden beide aber relativ selten, da 5 1/4 Zoll Disketten bei mir kaum vorhanden sind.</p><p><a
href="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/c64-1.jpg"><img
class="alignnone size-medium wp-image-817" title="Commodore 64" src="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/c64-1-300x196.jpg" alt="Commodore 64" width="300" height="196" /></a></p><p>Disketten sind ja mittlerweile auch ein Auslaufmodell und auch, wenn ich noch jede Menge 3.5" DD Disketten für meinen Schneider CPC habe, wird es immer schwieriger, diese auch mit Daten zu befüllen. Zwar gibt es noch so Lösungen wie die <a
href="http://arkos.cpcscene.com/">Arkos Tools</a> für den CPC Booster oder <a
href="http://www.octoate.de/wp/2012/02/08/dsktools-0-2-3-for-linux/">Nurgles dsktools</a>, aber die Rechner von heute haben meist keinen Diskettencontroller mehr und USB Laufwerke kommen mit den Formaten nicht klar.<br
/> Lösungen gibt es dafür schon: Für den Schneider CPC kann man zum Beispiel den <a
href="http://torlus.com/floppy/">HxC Floppy Emulator</a> verwenden. Der Floppy Emulator arbeitet mir einer SD-Karte, auf der man Diskettenimages ablegt. Der Emulator leitet dann die Anfragen des Diskettencontrollers des Schneider CPCs an das Diskettenimage weiter und so kann man direkt mit den Disketten auf der SD-Karte arbeiten. Eine tolle Sache...</p><p><a
href="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/cartridge.jpg"><img
class="alignnone size-medium wp-image-814" title="1541Ultimate-II Cartridge" src="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/cartridge-287x300.jpg" alt="1541Ultimate-II Cartridge" width="287" height="300" /></a></p><p>Um aber wieder auf den Commodore C64 zurück zu kommen... Für den Commodore C64 gibt es so eine Lösung auch: die <a
href="http://www.1541ultimate.com/">1541Ultimate</a>. Hier wird gleich das gesamte C64 Diskettenlaufwerk, das im Gegensatz zu einfachen Diskettenlaufwerken eines PCs oder eines Schneider CPCs quasi schon ein eigener kleiner Computer ist, emuliert. Zusätzlich werden noch ROMs mitgeliefert, über die man ganz einfach ein Diskettenimage von SD-Karte oder USB Stick auswählen kann.</p><p><a
href="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/c64-2.jpg"><img
class="alignnone size-medium wp-image-813" title="Commodore 64 mit 1541Ultimate-II Cartridge" src="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/c64-2-300x246.jpg" alt="Commodore 64 mit 1541Ultimate-II Cartridge" width="300" height="246" /></a></p><p>Am Wochenende hatte ich dann genug Zeit, um das Ding mal ausführlich mit ein paar Spielen und <a
href="http://pouet.net/prodlist.php?platform[]=Commodore 64&amp;order=thumbup">C64 Demos</a> zu testen und ich muss sagen: es funktioniert super! Jeder, der ab und an mal ein paar alte Spiele auf dem Commodore C64 spielen möchte, sollte sich so ein Teil holen. Die 129 EUR sind jedenfalls für mich gut angelegt und so kann man jetzt den C64 mal schnell rausholen, um ein paar Spieleklassiker oder die neuste Demo zu spielen. Man braucht ja schließlich nicht mehr als den Brotkasten selbst und die Cartridge und schon ist mal komplett <img
src='http://weblog.octoate.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p><p>Keine ähnlichen Beiträge.</p><p><a
href="http://weblog.octoate.de/wp/?flattrss_redirect&amp;id=808&amp;md5=7065490003d41eba1c6bc53a262e7e4e" title="Flattr" target="_blank"><img
src="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://weblog.octoate.de/wp/2012/02/29/commodore-c64-mit-1541ultimate/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> <atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=Octoate&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fweblog.octoate.de%2Fwp%2F2012%2F02%2F29%2Fcommodore-c64-mit-1541ultimate%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=Commodore+C64+mit+1541Ultimate&amp;description=Irgendwie+geh%C3%B6rte+der+Commodore+C64+auch+immer+zum+Beginn+meiner+Computerzeit+mit+dazu.+Er+war+zwar+nicht+mein+eigener+erster+Computer%2C+aber+die+meisten+Freunde+und+Bekannte+hatten+so+ein...&amp;tags=1541Ultimate%2C2012%2CC64%2CCommodore+64%2CEmulation%2CHxC+Floppy+Emulator%2CSchneider+CPC%2Cblog" type="text/html" /> </item> <item><title>Ab an die &#8220;Schnell&#8221;kasse!?</title><link>http://weblog.octoate.de/wp/2012/02/01/ab-an-die-schnellkasse/</link> <comments>http://weblog.octoate.de/wp/2012/02/01/ab-an-die-schnellkasse/#comments</comments> <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:00:00 +0000</pubDate> <dc:creator>Octoate</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[2012]]></category> <category><![CDATA[Einkaufen]]></category> <category><![CDATA[NFC]]></category> <category><![CDATA[Postbank]]></category> <category><![CDATA[Schnellkasse]]></category> <category><![CDATA[Sparkasse]]></category><guid
isPermaLink="false">http://weblog.octoate.de/wp/?p=805</guid> <description><![CDATA[Schnellkasse… maximal 10 Artikel… Und? Habt ihr auch schon davorgestanden und überlegt, ob ihr euch da anstellt? Lohnt sich das oder nicht? Wenn ich nur ein paar Artikel habe, stelle ich mich mittlerweile lieber an eine Kasse, an der jemand einen vollgepackten Einkaufswagen hat als an die Schnellkasse. Warum ist eigentlich relativ einfach zu erklären. [...]
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title="Wikipedia: NFC - Near Field Communication" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Near_Field_Communication">NFC</a> da Abhilfe schaffen wird? Die <a
title="Sparkassen starten NFC-Payment im Sommer 2012" href="http://www.golem.de/1201/88799.html">Sparkassen</a> und die <a
title="Auch Postbank startet NFC-Zahlung" href="http://www.golem.de/1201/89122.html">Postbank</a> arbeiten ja bereits daran, das Bezahlen per “Near Field Communication” zu ermöglichen. Damit ließe sich dann ein Betrag von bis zu 20 EUR nur durch das einfache Halten der Karte vor das Kartenlesegerät bezahlen – ohne PIN-Eingabe… Ob das aber dann wirklich so sicher ist?</p><p>Eine ähnliche Idee wie NFC hatte man ja bereits: Die Geldkarte. Ich habe die Karte teilweise zum Parken verwendet, Probleme gab es nur dann, wenn man die Karte austauschen musste, weil sie z.B. abgelaufen ist. Da waren dann die Bankmitarbeiter ziemlich überfordert – man hat wohl nicht damit gerechnet, dass tatsächlich jemand die Geldkarte benutzen könnte. Auch erinnere ich mich daran, dass die Geldkarte mal in den McDonalds Filialen angenommen wurden. <br
/>Nur wenige werden die Geldkarte auch zum Bezahlen im Internet verwendet haben. Auch das war (ist?) möglich, wurde aber nur von wenigen Händlern unterstützt, bzw. wussten sicherlich viele Kunden nicht, dass das überhaupt möglich ist.&#160; Ich bin gespannt, wie sich dieses Jahr NFC entwickeln wird und ob es sich in Zukunft für die Zahlung kleiner Beträge durchsetzen wird.</p><p>Ähnliche Beiträge:<ol><li><a
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src="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://weblog.octoate.de/wp/2012/02/01/ab-an-die-schnellkasse/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=Octoate&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fweblog.octoate.de%2Fwp%2F2012%2F02%2F01%2Fab-an-die-schnellkasse%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=Ab+an+die+%26ldquo%3BSchnell%26rdquo%3Bkasse%21%3F&amp;description=Schnellkasse%E2%80%A6+maximal+10+Artikel%E2%80%A6+Und%3F+Habt+ihr+auch+schon+davorgestanden+und+%C3%BCberlegt%2C+ob+ihr+euch+da+anstellt%3F+Lohnt+sich+das+oder+nicht%3F+Wenn+ich+nur+ein+paar+Artikel+habe%2C+stelle...&amp;tags=2012%2CEinkaufen%2CNFC%2CPostbank%2CSchnellkasse%2CSparkasse%2Cblog" type="text/html" /> </item> <item><title>Der Ger&#228;t hat fatales Fehler</title><link>http://weblog.octoate.de/wp/2012/01/25/der-gert-hat-fatales-fehler/</link> <comments>http://weblog.octoate.de/wp/2012/01/25/der-gert-hat-fatales-fehler/#comments</comments> <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:00:00 +0000</pubDate> <dc:creator>Octoate</dc:creator> <category><![CDATA[Kurioses]]></category> <category><![CDATA[2012]]></category> <category><![CDATA[Cale]]></category> <category><![CDATA[Der Gerät]]></category> <category><![CDATA[Fatales Fehler]]></category> <category><![CDATA[Parkautomat]]></category> <category><![CDATA[Parkomat]]></category><guid
isPermaLink="false">http://weblog.octoate.de/wp/?p=798</guid> <description><![CDATA[Da will man ganz brav ein Parkticket am Automaten ziehen und kommt dann aus dem Lachen nicht mehr heraus. Natürlich habe ich gleich ein Foto gemacht . Wo wohl der Hersteller des Automaten herkommt? Cale ist aber, soweit ich das sehen kann, eine deutsche Firma… Ähnliche Beiträge: DSL beschleunigen Werbung mit Nahrungsmitteln Mastertronic &#8211; wie? [...]
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style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-openmouthedsmile" alt="Smiley mit geöffnetem Mund" src="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/wlEmoticon-openmouthedsmile.png" />. Wo wohl der Hersteller des Automaten herkommt? <a
title="Cale Parkomat - Parkautomat" href="http://www.parkomat.de">Cale</a> ist aber, soweit ich das sehen kann, eine deutsche Firma…</p><p><a
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style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="20120120_161827" border="0" alt="20120120_161827" src="http://weblog.octoate.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/20120120_161827_thumb.jpg" width="644" height="484" /></a></p><p>Ähnliche Beiträge:<ol><li><a
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