Schneider

Fotos und ROM Dump des Schneider BTX Moduls

Tim Riemann

Es ist schon eine ganze Weile her, als ich das Schneider BTX Module für den Schneider CPC reaktiviert und zum Laufen gebracht habe. Eigentlich wollte ich das alles noch viel genauer dokumentieren und natürlich auch zeigen, wie man das selbst aufbauen kann. Zur damaligen Zeit wurde darauf leider nichts und insgesamt ist scheinbar auch das BTX Projekt selbst wieder etwas eingeschlafen (der Server läuft aber noch). Da ich gerade aber an einem ähnlichen Projekt für das POTS (Plain Old Telephone System) arbeite, bin ich mal wieder über das BTX Modul gestolpert. Dabei ist mir aufgefallen, dass es noch keine Fotos der Platine und auch kein ROM Dump des Moduls im Netz gibt. Das muss sich selbstverständlich ändern, also hier sind die Fotos der Platine und der ROM Dump:

Schneider CPC BTX Modul reaktiviert

Tim Riemann

In den letzten Tagen habe ich daran gearbeitet, auf Basis eines DBT-03 Emulators für den Raspberry Pi, das Bildschirmtext (BTX) Modul für den Amstrad / Schneider CPC wieder zum Laufen zu bekommen. Ich werde in den nächsten Wochen daran arbeiten, den Aufbau und die Einrichtung des Emulators zu dokumentieren, sodass ihr - sofern ihr so ein Modul noch besitzen solltet - auch wieder mit eurem CPC einen BTX Server, der online gehostet wird, erreichen könnt. Mehr Infos gibt es dann im nächsten Beitrag.

Altes Zeug in München / Schneider Computer lebt

Tim Riemann

Da fährt man durch München durch und sieht aus den Augenwinkeln ein Schild, dass es eigentlich gar nicht mehr geben dürfte, da es die dazugehörige Firma seit 2002 faktisch nicht mehr gibt (Insolvenz). Nachdem wir dann gewendet haben, konnte ich doch noch ein Beweisfoto machen:

schneider-computer

Amstrad Action Fanzine

Tim Riemann

Vor kurzem kam die 118. Ausgabe von Amstrad Action heraus. Amstrad Action war ein englisches Computermagazin, das sich mit den Amstrad CPC Homecomputern beschäftigt hat und auch nach Einstellung der Produktion noch weitergeführt wurde. Es kam auf beachtliche 117 Ausgaben. Hmm,es gab nur 117? Von wem stammt dann die 118? Nun, ein Retrofan des Amstrad CPC, Neil Reive, eine neue Ausgabe herausgebracht und über den Print-on-Demand Dienst Lulu.com verteilt. Ich kann jedem, der noch ein wenig Interesse am CPC hat, empfehlen, sich eine gedruckte Version des Magazins zu besorgen. Die Qualität ist wirklich sehr hoch und steht einer kommerziellen Produktion in nichts nach.