Tempolimit auf der Autobahn – na unbedingt!

Hallo und frohes Neues Jahr =)! Ich hoffe ihr habt den Jahreswechsel ohne “Jetlag” gut überstanden und wünsche euch alles gute für dieses Jahr.

Ab zum Themawechsel: Dieses Jahr ging es, wie jedes Jahr, mal wieder ab in den Süden, um den Jahreswechsel mit guten Freunden zu feiern. Wie immer war es recht kurzweilig und ich hatte auch das Glück endlich mal wieder Schnee zu Gesicht zu bekommen (ein Winter ohne Schnee ist für mich so ziemlich das schlimmste, was man sich vorstellen kann). Die Rückfahrt am 2.1. war allerdings spannend… Hier in Deutschland wird ja schon länger ein Tempolimit von 120 km/h gefordert und ich habe ja auch bereits in einem vorhergehenden Blogeintrag geschrieben, dass ich dem durchaus aufgeschlossen bin, aber auf der Rückfahrt hatte ich rund 360 km zu überbrücken, bei der ich eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 93 km/h erreicht habe (gemessen mit dem Boardcomputer meines Autos). Wenn die Möglichkeit besteht, schneller und ohne Tempolimit zu fahren, dann habe ich sie auch genutzt (bis zu 190 km/h), aber das Ergebnis ist offensichtlich, dass man nicht besonders schnell fahren konnte.

Woran lag’s? Naja, es gab viele Baustellen (Tempolimit 50 und 80 km/h), Tempolimits (meist 120 km/h) und verkehrsbedingt mehrere Staus in einigen Bereichen, die aber dem normalen Berufsverkehr geschuldet sind und nichts aussergewöhnliches dargestellt haben. Fragt sich nur, ob es sich wirklich lohnt, ein Tempolimit einzufordern, wenn man doch nicht schneller fahren kann. Wie wäre es eigentlich mal, wenn man die Infrastruktur etwas verbessern würde anstatt an Symptomen rumzudoktorn?

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